Hauswasserautomat pumpt Grundwasser zum Wasserhahn

VERÖFFENTLICHT: 28.04.2011 IN Hauswasserwerk
 

Wenn morgens plötzlich ein Zettel an der Tür hängt, der uns darüber informiert, dass das Wasser für eine kurze Zeit abgestellt wird, tun wir das oft mit einer kleinen Handbewegung ab. Doch wenn es dann weg ist, das wertvolle Nass, dann fällt uns erst mal auf, wofür wir eigentlich so alles Wasser brauchen. Kein Tee, keine Nudeln, kein Zähneputzen, kein Wäschewaschen ist mehr möglich und auch der Klogang ist auf die Zeit beschränkt, für die das im Spülkasten gespeicherte Wasser reicht. Doch wie kommt das aufbereitete Grundwasser eigentlich bis zum Wasserhahn? Diese Aufgabe übernimmt eine kleine Pumpe – der Hauswasserautomat.

Hauswasserautomat reagiert auf Druckabfall

Ein Hauswasserautomat schaltet sich automatisch ein, wenn der Wasserhahn aufgedreht wird. Ein Sensor registriert den Druckabfall in der Leitung und die Pumpe wird in Bewegung gesetzt. Das für den Wasserdruck sensible Kontaktelement – der sogenannte Druckschalter – sorgt außerdem dafür, dass die Pumpe sich selbstständig wieder abschaltet, wenn der Hahn geschlossen wird. Dies erfolgt mit einer Zeitverzögerung von etwa 20 Sekunden vom Abschalten des Wasserhahns zum Stillstand der Pumpe. Während der Hauswasserautomat läuft, wird der Pumpendruck automatisch konstant gehalten – je nachdem wie viel Wasser durch die Pumpe fließt. Mit der Grundwasserquelle ist die Hauswasserwerk-Pumpe über eine Ansaugleitung, die das Wasser zur Pumpe befördert, verbunden. Damit es beim Abschalten des Automaten nicht zu einem Rückstau kommt, muss er mit einem Rückschlagventil versehen werden. Vom Pumpenautomaten wiederum wird das Wasser über eine Druckleitung zum Wasserhahn transportiert.

Hauswasserautomat braucht einen Filter

Der Hauswasserautomat sollte mit einem Filter versehen sein, der grobe Verunreinigungen aus dem Wasser herausfiltert. Solche Verunreinigungen würden bei einem Eindringen in die Pumpe zu Schäden führen, die das Gerät zerstören können. Die kleinen Geräte können allerdings nicht die vollständige Wasserversorgung eines größeren Einfamilienhauses sicherstellen. Sie werden zumeist zur Gartenbewässerung, vereinzelt auch für einzelne Wasserquellen im Haus, wie zum Beispiel die Toilettenspülung benutzt. Hauswasserautomaten sind sowohl für die feste Installation als auch als mobile Geräte im Handel erhältlich. Sie können bequem im Online-Shop zu einem Preis von 100-500 Euro – je nach Leistung – gekauft werden. Bedenken Sie jedoch, dass Sie eine dauerhafte Hauswasserwerk-Installation von einem Experten vornehmen lassen sollten!

Hauswasserautomat schnell und günstig vom Profi

Der richtige Ansprechpartner für solche Arbeiten ist der Brunnenbauer. Er kann Ihnen Fragen wie „Hauswasserautomat oder Hauswasserwerk?“ oder „Innen- oder Außennutzung?“ kompetent beantworten. Außerdem kann er Ihnen das Gerät über den Großhandel preiswert beschaffen und Sie können es sich zu einem günstigen Preis montieren lassen. Lassen Sie sich unverbindlich beraten und entscheiden Sie sich basierend auf den Hauswasserwerk-Kosten für das richtige System!

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